
Bei industriellen Unternehmen betragen die Personalkosten etwa 20 % bis 40 % der Gesamtkosten. Umso wichtiger ist es, die Planung der Personalkosten so genau wie möglich vorzunehmen.
Eine Verarbeitung der Ist-Zahlen vergangener Zeiträume ist für eine sorgfältige Planung der Personalkosten jedoch wenig zielführend. Deshalb nutzen Unternehmen vermehrt professionelle Planungsprogramme (wie z.B. BRZ-BUDGET), mit denen Zukunfts-Lohnkonten und Zukunfts-Kostenrechnungsdateien unter Berücksichtigung aller bekannten Zukunfts-Daten gebildet werden können.
So können für eine Hochrechnung z.B. zukünftige Tariftabellen, Ein- und Austritte und bekannte Abwesenheitszeiten herangezogen werden. Auch fiktive Stellen-Neu-Besetzungen und Höhergruppierungen werden bei der Hochrechnung automatisch mit berücksichtigt.
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